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Tannenbäume kaufen und damit die Blumenberger Pfadfinder unterstützen

Weiterlesen: Tannenbäume kaufen und damit die Blumenberger Pfadfinder unterstützenAuch in diesem Jahr veranstaltet der Pfadfinder-Stamm St. Katharina von Siena einen Weihnachtsbaumverkauf. Die Bäume kommen, wie schon in den letzten Jahren, aus dem Sauerland und werden frisch geschlagen. Der Preis liegt voraussichtlich bei 1,40 € pro 10 cm.

Es ist aber kein üblicher Verkaufsstand, sondern ein sehr weinachtlicher: Von den einzelnen Stufen gibt es Reibekuchen, selbst gemachte Waffeln, Glühwein, Bier und für die kleinen Gäste natürlich Punsch.

Die Juffi-Stufe bietet wieder den „Weihnachtsbaum-nach-Hause-Lieferservice" an.

Um die Vorbereitungen zu erleichtern  wird gebeten, den Anhang (bitte hier klicken für das WORD-Dokument) bis zum Freitag, 28.11.2014 auszufüllen und zur nächsten Truppstunde von Ihrem Kind bei Rebecca Schieffer abgeben zu lassen oder per E-Mail zurückzusenden.:

Baumverkauf:
Wo: Pfarrheim St. Katharina von Siena
Wann: Sonntag 14.12.2014 Verkauf der vorbestellten Bäume 12 – 17 Uhr
Montag 15.12.2014 freier Verkauf ab 19 Uhr (nur so lange der Vorrat reicht)

Foto: Pixabay.com

 

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Bau des Containerheimes hat begonnen

Weiterlesen: Bau des Containerheimes hat begonnenSeit dem 30. Oktober ist die Stadt Köln aktiv geworden und hat mit dem Bau des Flüchtlingsheimes in der Langenbergstraße begonnen. Der Parkplatz wurde mit einem Zaun gesichert, übrig geblieben sind ca. 1/3 der Parkplätze für die Anwohner. Auch sind jetzt zwei Sammelcontainer fürs Altglas versperrt. Allerdings sind noch keine größeren Baufortschritte zu beobachten, das könnte durch die strengen Baubestimmungen in der Wasserzone IIIA bedingt sein.

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Weiterlesen: Flüchtlingsunterbringung in BlumenbergDie geplante Flüchtlingsunterbringung in Blumenberg

Versuch einer Reflexion

Die Diskussionen in den sozialen Netzwerken verlaufen nicht mehr so hitzig, es wird wieder sachlich argumentiert und auch erste Überlegungen laufen, wie den kommenden Flüchtlingen direkt geholfen werden kann. Ein guter Zeitpunkt, die ereignisreichen Tage zusammenzufassen, insbesondere die Informationsveranstaltung der Stadtverwaltung am 25.Sep.2014. Über diese sind schon einige Berichte geschrieben worden mit unterschiedlichen Aussagen, je nach Sichtweise des Autors. Die Wahrheit liegt wohl dazwischen.

Im Vorfeld sind sehr viele Argumente genannt worden, warum Blumenberg nicht geeignet für eine Flüchtlingsunterbringung sei, speziell besonders die Langenbergstr.

 

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Wir feiern 20 Jahre KölnKitas

Weiterlesen: Wir feiern 20 Jahre KölnKitasEs war ein lustiges Treiben bei herrlichem Sonnenschein! Viele Kinder und dazugehörende Erwachsene sowie einige Gäste versammelten sich am 22. Sept. 2014 im Patio der KiTa Schneebergstraße 65a in Köln-Blumenberg.

Die Kleinen waren alle sehr freudig erregt, denn um 15:30 Uhr sollten ihre Luftballons mit anhängenden Postkarten gleichzeitig mit allen anderen Kölner Kitas in den Himmel aufsteigen. Die Kinder, deren Ballons am weitesten fliegen und deren aufgefundene Postkarten zurück geschickt werden, erwarten attraktive Preise.

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Offener Brief an den Oberbürgermeister Roters

Eine Gruppe von Anwohnerinnen und Anwohner der Langenbergstraße hat Offenen Brief an den Oberbürgermeister Roters geschrieben. Stand 22.09.2014 - der Offene Brief mit 407 Unterschriften wurde per Post an den Oberbürgermeister Roters verschickt.

Update 22.09.2014: es wurden weitere 111 Unterschriften eingereicht, die morgen mit gesonderter Post  an den Oberbürgermeister verschickt werden. Somit steigt die Zahl der Unterschriften auf 518.


Hier der Text in voller Länge.
-Offener Brief- 14.09.2014 An den Oberbürgermeister der Stadt Köln Sehr geehrter Herr Roters, wir wenden uns heute im Auftrag vieler Bürger des Stadtteiles Köln Blumenberg an Sie, mit der Bitte, die von der Verwaltung der Stadt kurzfristiggetroffene Entscheidung zur Errichtung eines Containerdorfs in unserem Stadtteil zu revidieren. Gleich zu Beginn dieses offenen Briefes möchten wir voraussetzen, dass sich unser Anliegen nicht gegen die bedauernswerten Flüchtlinge richtet, denen Unterstützung wir hiermit nicht versagen, sondern es darum geht, wie die Stadt mit diesen Menschen und mit uns als Bürgern von Köln umgeht.

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Schwaches Signal

Weiterlesen: Schwaches SignalAls erster Telefonanbieter hat die Deutsche Telekom AG auf das Schreiben der IG Blumenberg e.V. reagiert. Leider konnte der Telekommunikationsriese keine Besserung der schwachen Netz-Abdeckung den Blumenberger in Aussicht stellen. Wir meinen  - dies ist ein schwaches Signal der Telekom, wenn nicht einmal in Ballungsräumen eine schnelle mobile Datenverbindung möglich ist! Wir sind gespannt auf die Antworten von E-Plus und Telefónica (ehem. O2). Grafik: Screenshot der Abdeckung unseres Gebietes mit dem Standart 3G (bis zu 7,2 Mbit/s Download). In mehreren Straßen in Blumenberg ist lediglich GPRS (bis zu 55,6 kbit/s Download) bzw. EDGE (G2, bis zu 236,8 kbit/s Download) möglich . Antwort der Telecom AG als PDF-Dokument. Alexander Litzenberger, 16.09.2014

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Das Dilemma

Weiterlesen: Das DilemmaDas Thema Flüchtlingscontainer ist in Blumenberg allgegenwärtig – beim Gespräch auf den Bänken der Promenade, im Edeka-Laden beim Einkauf und im Web sowieso. In Zeiten der Social Media ist es auch nicht verwunderlich, dass die Nachricht über die Pläne der Stadt auch die weitesten Winkel in unserem Stadtteil erreichte und heftige Reaktionen hervorgerufen hat. Schon am 5. September trafen sich ca. 120 Blumenberger auf dem privaten Garagenhof, dem gegenüber geplant ist, die Anlage aus drei Einheiten Container aufzustellen. In angespannter, aber dennoch ruhiger Atmosphäre hörte man die wohl einstimmige Meinung heraus – Flüchtlinge – ja, Wohncontainer in der Form und an dem Standort – nein. Moralische Pflicht gegen rationale Bedenken. Ein Dilemma.

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Nachbarschaftsfest 2014

Weiterlesen: Nachbarschaftsfest 2014

Am 13. September von 14:00 bis 18:00 Uhr findet das traditionelle Nachbarschaftsfest in unserem Stadtteil statt. Im Rahmenprogramm tritt die bekannte Tanzgruppe "La Boom" auf. Die Eröffnungsrede wird Bezirksbürgermeister Herr Zöllner halten. Alle Blumenberger und unsere Nachbarn sind herzlich eingeladen.

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Informationsveranstaltung der Verwaltung zur Flüchtlingsunterbringung

Weiterlesen: Informationsveranstaltung der Verwaltung zur FlüchtlingsunterbringungSehr geehrte Blumenbergerinnen, Blumenberger, Worringerinnen und Worringer,

in den beiden Stadtteilen Blumenberg und Worringen wird das Thema Unterbringungen von Flüchtlingen derzeit sehr stark diskutiert.
Hierbei werden die wenigen Fakten mit sehr viel Spekulation verwoben. Die Mitglieder der Bezirksvertretung, die Ratsmitglieder des Stadtbezirkes sowie die Vorsitzenden der beiden Bürgervereine (Blumenberg u. Worringen) wurden von der Verwaltung am Donnerstag, den 28. August 2014 über die Pläne zur Unterbringung von Flüchtlingen informiert. Die Bezirksvertretung hat darauf hin sofort beschlossen, um alle Bürger der beiden Stadtteile zu informieren, Informationsveranstaltungen zu organisieren, um Ihnen die Fakten von der Verwaltung vorstellen zu lassen.

Die Informationsveranstaltungen werden am

Donnerstag, 18. September ab 19.00 Uhr in Worringen, im Vereinshaus

und am

Mittwoch, 24. September ab 19.00 Uhr in Blumenberg, im Gemeindesaal

stattfinden.

Ich möchte hier auch noch einmal kurz auf die Sitzung der Bezirksvertretung am 4. September eingehen.

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Politische Weitsicht ist gefordert

Weiterlesen: Politische Weitsicht ist gefordert

Die Wortwahl soll den Ernst der Lage mit der Unterbringung der Flüchtlinge verdeutlichen – in ihrer Presserklärung vom 1. September 2014 redet die Stadt Köln von „Notmaßnahmen“, „Task-Force“, „Notaufnahme“, „Gefahrenabwehr“. Die kommunalen Politiker stehen unter Zeitnot und müssen bis zur kalten Jahreszeit dringend Unterkünfte für weitere 120 syrische Flüchtlinge finden, die in den nächsten Wochen in die Rheinmetrople kommen werden. Die Lösung der Stadt: Wohncontainer an drei zusätzlichen Standorten – Lövenich, Blumenberg und Worringen für 100 bis 120 Personen bei nicht abgeschlossenen Wohneinheiten aufzustellen, die den Leitlinien nicht entsprechen, aber schnell lieferbar und günstiger sind. Und es sind Büros für die Betreuung durch Sozialarbeiter sowie den Hausmeister- und Sicherheitsdienst vorgesehen.

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