Ein klangvoller Abend in Blumenberg

b_450_253_16777215_00_images_stories_Artikelfotos_2016_10_eins.jpegEs war im wahrsten Sinne des Wortes ein klangvoller Abend im Pfarrsaal der Kath. Kirche in Blumenberg. Und dem Publikum im voll besetzten Saal wurde viel geboten, - angefangen mit dem 1. Satz der Sonate in A-Moll von Wolfgang Amadeus Mozart und der Klaviersonate Opus 31 Nr. 3 in Es-Dur von Ludwig van Beethoven, dargeboten von Adaney Cruz, Student an der Musikhochschule Düsseldorf und Kirchenmusiker in der Pfarrei St. Pankratius am Worringer Bruch. Arthur Osiewatsch, der blinde Kirchenmusiker in Mauenheim und Jazzpianist in verschiedenen Gruppierungen, spielte „4 Inventionen“ von Johann Sebastian Bach und Improvisationen zur „FC-Hymne“ (Loch Lomand). Eckhard Isenberg, Kantor in der Pfarrei St. Pankratius und auch Leiter des Chors „Rhythm Of Life“, rundete das Programm am Klavier ab mit dem Popklassiker „Your Song“ von Elton John und „Just the way you are“ von Billie Joel.

Der inzwischen sehr bekannte Chor "Rhythm Of Life" schöpfte aus seinem großen Repertoire und erfreute mit einem breit gefächerten Ohrenschmaus unter seinem Dirigenten am Klavier das Blumenberger Publikum mit weltbekannten Songs wie "Night and Day" von Cole Porter, "What a wonderful world" von Louis Armstrong, "You´ll be in my heart" von Phill Collins, "One Moment in time" von Whitney Houston, "Solang man Träume noch leben kann" von Münchener Freiheit und "Thank you for the music" von ABBA.

b_215_130_16777215_00_images_stories_Artikelfotos_2016_10_zwei.jpegb_207_130_16777215_00_images_stories_Artikelfotos_2016_10_drei.jpegb_232_130_16777215_00_images_stories_Artikelfotos_2016_10_image.jpegDer heftige, anhaltende Beifall war wohlverdient.

Nach der Pause ging es weiter mit der fünfköpfigen Jazzband „Cologne Jass Society“ aus Köln mit ihrem vielseitigen swingendem Repertoire . Am Klavier wieder der unermüdlich spielende großartige Pianist Arthur Osiewatsch. Der Rhythmus der Band steckte an und kaum jemand im Publikum konnte still und reglos auf seinem Platz sitzen. Die Hände klatschten im Takt mit, die Köpfe wippten hin und her, und das machte sogar den Solisten sichtlich Spaß. Ohne Zugaben ging es dann auch nicht am Ende der Veranstaltung!

Es war ein rundum fröhlicher, geselliger und sehr gelungener Abend!

Allen sei herzlich gedankt: den Planern, den Solisten, dem Chor, den Helfern hinter dem Getränkeausschank. Und nicht zuletzt auch den Bühnen-Aufbauern und- Dekorateuren mit dem an den oberen Wandrand der Bühne gebeamten Relief von Köln. Eine tolle Idee!

Vera van Beveren, Sarah Simon

Fotos: Sarah Simon

18.10.2016

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